Dennis Radtke
20.09.2017 11:54
Dennis Radtke zu Fusionsplänen von Thyssenkrupp Steel und Tata
„Vorrangiges Ziel muss es sein, Industriearbeitsplätze in unserer Region zu sichern!“
Dennis Radtke, Mitglied des Europäischen Parlaments

Der Europaabgeordnete für das Ruhrgebiet, Dennis Radtke (CDU), sieht die Fusionspläne von Thyssenkrupp Steel mit Tata äußerst kritisch. Dennoch schätzt Radtke die Situation realistisch ein: „Eine Fusion von Thyssenkrupp ist schwer zu verhindern.“ Vorrangiges Ziel einer Fusion muss es für den Bochumer Europaabgeordneten jedoch sein, „gut bezahlte Industriearbeitsplätze langfristig in unserer Region zu sichern“. Die gesamte Wertschöpfungskette muss für den CDU-Sozialpolitiker erhalten bleiben. Radtke versichert den vielen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bei Thyssenkrupp, die um ihre Arbeitskräfte bangen, seine volle Solidarität. In einem Schreiben an den Gesamtbetriebsratsvorsitzenden Günther Back schreibt Radtke: Mir ist wichtig, dass die Arbeitnehmer von Thyssenkrupp Steel in dieser schwierigen Situation wissen, dass sie mit mir als langjährigen IGBCE-Gewerkschaftssekretär jemanden haben, der ihre Sorgen und Nöte versteht und sich für ihre Interessen einsetzt.“ Dennis Radtke gehört im Europäischen Parlament den Ausschüssen für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten sowie Industrie, Forschung und Energie an.

Zurück

Weitere Beiträge

12.07.2017
Ehrenamtspreis wird auch in diesem Jahr wieder vergeben
09.06.2017
NRW zwischen den Wahlen
24.05.2017
Bochumer CDU-Mitglied in die Verhandlungsgruppe „Wirtschaft, Energie, Industrie und Handwerk“ berufen
24.05.2017
Radtke seit 10 Jahren Mitglied im Bundesvorstand der CDA
11.05.2017
Unsere Kandidatin im Wahlkreis 107 - Bochum I
11.05.2017
Unser Kandidat im Wahlkreis 109 - Bochum III / Herne II