CDU fordert Modernisierung der Unterführungen im Gleisdreieck
„Wir haben mit Bedauern das Ende des Kunst-Licht-Tore-Projekts zur Kenntnis nehmen müssen. Allerdings darf das nicht das Ende der Bemühungen für eine Attraktivierung der Unterführungen zur Innenstadt im Gleisdreieck bedeuten“, so CDU-Bezirksvertreterin Susanne Dewender. „Denn Sauberkeit und eine gute Beleuchtung sind nicht nur eine Frage der subjektiven Sicherheit, sondern auch für das Erscheinungsbild der City und angrenzenden Stadtteile wie z.B. Hamme und Griesenbruch wichtige Maßnahmen zur Quartiersaufwertung“, so Susanne Dewender vom CDU-Ortsverband Hamme-Hofstede weiter.
Da der bisherige Projektansatz gescheitert ist und seitdem kaum mehr Fortschritt in der Verbesserung der Unterführungen festzustellen sei, steht auf Initiative der CDU-Bezirksvertreterin die Reinigung und bessere Beleuchtung der Unterführungen auf der Tagesordnung zur nächsten Sitzung der Bezirksvertretung (20.05.). Unansehnliche Brückendurchgänge und Dreckecken müssten konsequent angegangen werden. Dies sei umso mehr von Bedeutung, als viele Unterführungen zu stark frequentieren Straßenabschnitten oder zu gut besuchten Einrichtungen wie das Deutsche Bergbaumuseum zählten.
„Wir wollen uns dabei nicht auf einzelne Unterführungen beschränken, sondern verlangen die Reinigung und bessere Beleuchtung für alle Brückenunterführungen“, so CDU-Bezirksvertreterin Susanne Dewender weiter. „Denn fast alle Unterführungen im Gleisdreieck weisen entsprechenden Handlungsbedarf auf. Die von uns immer wieder geforderte Instandsetzung der Unterführung an der Poststraße ist ein gut gelungenes Beispiel, hat aber viel zu lange gedauert. Wenn wir da nur nacheinander rangehen, wird das über 20 Jahre dauern! Solange wollen wir den unansehnlichen Zustand nicht hinnehmen. Die Stadtwerke könnten mit einer gesteigerten Instandhaltungsplanung nach und nach kreative Lichtelemente anbringen. Zuvor könnte zum Beispiel der USB mit Hoch- bzw. Sandstrahlungen und anschließendem Anstrich für die nötige Sauberkeit sorgen. Eine Lösung darf nicht wieder viele Jahre dauern und auf halber Strecke die Luft ausgehen,“ findet Susanne Dewender.